So wie es aussieht hat auch Vidalia bzw. Tor 0.1.2.18 Probleme unter Leopard.

Wer hat ähnliche Probleme oder kennt vielleicht sogar eine Lösung?
So wie es aussieht hat auch Vidalia bzw. Tor 0.1.2.18 Probleme unter Leopard.

Wer hat ähnliche Probleme oder kennt vielleicht sogar eine Lösung?
Nach dem Update auf Leopard crashed KeePassX
Es gibt auch schon einen entsprechenden Post im Forum. Freue mich über zieldienliche Hinweise aller Art oder Empfehlungen für Alternativen wie z.B. 1PasswordUpdate 2007-10-28 18:40 So wie es aussieht funktioniert KeePassX zumindest wenn es über das Terminale mittels /Applications/KeePassX.app/Contents/MacOS/keepass aufgerufen wird. Die Darstellungs ist bescheiden … und da scheint auch das Problem mit Leopard zu liegen. Mal sehen wie es weitergeht …Update 2007-10-11 14:43Gerade habe ich einen Hotfix für KeePassX eingespielt und das Problem ist behoben. Der Fix war übrigens schon am 30. Oktober 2007 verfügbar. Wirklich Prima!
wenn Sie keine Lust haben das jemandeinfach nur einen USB-Stick in Ihren Computer steckt und danach ungehindert Daten kopieren kann ändern Sie mittels REGEDIT unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\UsbStor den Wert des Key Start von 3 auf 4
und antwortet bereitwillig auf die Anfrage von
1) “Given a list of search terms, can Google produce a list of people
who searched for that term, identified by IP address and/or Google
cookie value?”2) “Given an IP address or Google cookie value, can Google produce a
list of the terms searched by the user of that IP address or cookie
value?”
in beiden Fällen mit “YES”.
Sicherlich war nichts anderes zu erwarten, ein Leugnen wäre schon aus technischer Sicht unglaubwürdig gewesen.
Ich erinnere mich an eine Publikumsfrage von Fravia “Warum betreibt man eine Suchmaschine?” - “Damit man weiß was gesucht wird.”
So einfach ist das … und nebenbei eine gute Geschäftsgrundlade.
Wenn Sie zukünftig etwas sorgsamer bestimmen möchten wer welche Daten von Ihnen erheben kann hilft Ihnen unter anderem der Artikel Anonymizing Google’s cookie
gHack berichtet über die Nutzung von TOR mit Hilfe eines USB-Sticks. Hierdurch ist es möglich auch auf “fremden” Systemen eine anonymisierte Verbindung aufzubauen. Da jedoch kein Socks4a Proxy im Einsatz ist besteht die Gefahr eines DNS-Leaks indem die DNS Anfragen des ISP ausgewertet werden.
.: blogging augusto :. berichtet über Anonym.OS eine OpenBSD basierende Live-CD zum anonymen Internet Zugang.
Phantomix ist eine weitere Live-CD basierend auf Knoppix
ELE basiert auf Damn Small Linux und ist lediglich 65MB groß